Zu Gast in Neu-Eichenberg

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Zu Gast in Neu-Eichenberg:
Sven & Franz

Franz Hofmann & Sven Schreivogel

 

„Diese Gegend hat etwas Mystisches“, sagt Franz Hofmann, der zur Zeit bei seinem Freund und Kollegen Sven Schreivogel zu Gast ist. „Ich lese gerne Märchen, und hier spürt man deren Präsenz an vielen Orten. Die Erzählungen, die die Brüder Grimm gesammelt haben, bilden ja quasi die Grundlage der phantastischen Literatur, die zu meinen Lieblingsgenres gehört. Wenn ich in der Region unterwegs bin, faszinieren mich besonders die Original-Schauplätze von Frau Holle & Co. Auch in Neu-Eichenberg gibt’s ja tolle Ecken – den Karlsbrunnen mit Ebbe und Flut, sogar eine Höhle, wie ich von Sven gehört habe (die Hexenhöhle am Ortsrand von Marzhausen, Anm. d. Red.), oder das Schloss Berlepsch ganz in der Nähe.“

Hofmann stammt aus Bad Camberg und arbeitet seit 1985 als Kabarettist und Schauspieler. Vorwiegend für TV-Produktionen tätig, darunter „Niedrig und Kuhnt“ (SAT1), „Die Schwiegerteufel“ (PRO7) und „Anwälte der Toten“ (RTL), war sein markantes Gesicht auch schon in Filmen wie der Karl-May-Verfilmung „Winnetou und das Geheimnis der Geisterschlucht“ mit Horst Janson zu sehen.
 

Kennen gelernt haben sich Hofmann und Schreivogel bei den Dreharbeiten zu „Toxic Lullaby“ im Dezember 2008. Damals drehte der Kasseler Filmemacher Ralf Kemper Außenaufnahmen für seinen Endzeitthriller auf dem Gebiet der ehemaligen Munitionsfabrik Hirschhagen. Schreivogel suchte in dem jungen Team neue, unverbrauchte Stimmen für die Hörspielserie „Gordon Black“ und engagierte Hofmann, der kurze Zeit später gleich drei Rollen für die Serie sprach. Im Lauf der Zusammenarbeit (und vieler Telefonate) entwickelte sich eine Freundschaft zwischen den zwei Künstlern.

 

Auch in Schreivogels neuen Produktionen, „Abenteuer im Dschungel“ - einer neuen Primax-Folge für die Volksbanken und Raiffeisenbanken - und „Der Hexer“ nach Edgar Wallace, ist Hofmanns Stimme zu hören. Während er in dem Kinderhörspiel eine Episodenrolle als Maya-Priester spricht, stirbt er in dem Krimi-Klassiker einen schnellen Tod als kleiner Ganove.

 

„Für mich ist durch die Zusammenarbeit mit Sven ein lang gehegter Traum in Erfüllung gegangen, und ich hoffe, dass wir gemeinsam noch viele Produktionen machen werden“, so Hofmann.

 

 

 

Hier geht’s zur Internetpräsenz:

 

http://www.hofmann-franz.de